Astronaut Suicides

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Kommentare

Eine Möglichkeit, sich als Standardastronaut umzubringen: Pulsadern aufschneiden.

Das amerikanische Raumfahrtprogramm ist am Ende.
Millionen, ach was, Milliarden amerikanischer Astronauten sind arbeits- und perspektivenlos. Sind ihrer Profession, ihrer Bestimmung beraubt. Und eine Umschulung zum Löwendompteur kommt nicht in Frage — schließlich sind sie keine Raketenwissenschaftler.
Was bleibt einem Astronauten da anderes übrig, als der Selbstmord?

Gut. Das stimmt natürlich so nicht alles.
Das amerikanische Raumfahrtprogramm ist natürlich nicht am Ende und jedes Kind weiß, dass es nur 150.142 Profiaustronauten gibt1. Trotzdem könnte es sich mit dem Ende des Space-Shuttle-Programms so anfühlen, als sei die Fahrt ins All vorbei.

Als Kritik daran — und weil es Kunst ist! — hat Neil Dacosta eine Fotoserie gemacht. Oben seht ihr ein Bild aus »Astronaut Suicides«, in der der Protagonistenastronaut sich auf verschiedene Art und weise umbringt.

Astronaut Suicides

via Fubiz

  1. Die Dunkelziffer durch Amateurastronauten ist natürlich höher. []
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Kategorien: Femto, Internettiges
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3 Antworten auf Astronaut Suicides

  1. nym sagt:
    #1

    MEHR DAVON!

    Und damit meine ich Beiträge dieser Art!
    In ihrer Kürze und Prägnanz witzig formuliert und das auf dem schmalen Grat zwischen Wissenschaft und Berichterstattung über Berichtenswertes abseits des Mainstream.

    Als kleine Aufheiterung zwischendurch gern gesehen und mehr als willkommen!

    Liebe Grüße

  2. Andi sagt:
    #2

    @nym: Wir würden ja gerne! Aber, besonders solche Beiträge, kriegen wir nur dann hin, wenn wir im Internet über etwas entsprechendes stolpern. Dennoch: Gut, dass du’s sagst. Wenn’s gefällt, wird’s gemacht!

  3. eisi sagt:
    #3

    Ja, ich finde es auch sehr gut und interessant. Aber nicht, dass die “alte” Blog-Tradition gekippt wird. ;-) Tolle Arbeit finde ich immer wieder!