In Event Of Moon Disaster

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Fate has ordained that the men wo went to the moon to explore in peace will stay on the moon to rest in peace.
These brave men, Neil Armstrong and Ewin Aldrin, know that there is no hope for their recovery. But they also know that there is hope for mankind in their sacrifice.
These two men are laying down their lives in mankind’s most noble goal: the search for truth and understanding.

Zum Glück mussten wir diese Rede nie hören1. Denn so hätte es aus Richard Nixons Mund geklungen, wäre bei der ersten Mondlandung etwas schief gelaufen und die beiden »First Step«ler auf unserem Trabanten zurückgelassen worden.

Den ganzen Text gibt’s auf den »American Originals«-Seiten des National Archives oder nach dem Klick.

via Letters Of Note, via Nicolas Semaks Twitter



  1. Ich sowieso nicht, vielmehr die Leute, die damals wie gebannt vor ihren Radios hockten. []
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7 Antworten auf In Event Of Moon Disaster

  1. André sagt:
    #1

    Oh weh, das wär schon echt übel, wenn es dazu gekommen wäre. Mich würde mal interessieren, ob man darüber eine Risikorechnung gemacht hat.

  2. Michael sagt:
    #2

    Ich denken, der Vorgang ist gar nicht so ungewöhnlich. Zeitungen bereiten ja auch Nachrufe für ältere Prominente vor.

  3. André sagt:
    #3

    Na, ich mein jetzt nicht die Rede selber. Das kann ich schon gut nachvollziehen. Mich würde interessieren, ob generell bei sowas das Risiko des »Mission Failure« abgeschätzt wird. Ist schließlich relativ groß und die Folgen sind auch nicht ohne (Menschen tot und so …).
    Auf der Habenseite steht natürlich das enorme Prestige, dass ein »Mission Successful« ergibt. Schwierige Sache sowas ;)

  4. Andi sagt:
    #4

    Ich glaube, sowas kann man nicht wirklich in einer Risikorechnung verwurschteln. Zumal da heute auch nicht damals ist. Der Wettlauf zum Mond in den 60ern war glaube ich ein paar Größenordnungen mehr präsent, als es heutzutage jedes andere wissenschaftlich-technische Unterfangen ist. Und das pusht natürlich die Limits ;) .

  5. Michael sagt:
    #5

    Armstrong selbst sagt immer, er habe einer geglückten Mission eine Chance von 50% gegeben. Die anderen 50% sind aber nicht gleich tödlich; das kann auch ein Abbruch der Landung mit anschließendem Rückflug in die Umlaufbahn sein.

    Sicher hat man das Risiko abgeschätzt, so gut es ging. Es ist aber in dem Fall extrem schwierig, zu verlässlichen Zahlen zu gelangen, weil da einfach zu viele Unbekannte drin sind.

    Dass man doch nicht alles im Griff hatte, hat Apollo 13 gezeigt. Und zwar nicht nur durch die Explosion des Sauerstofftanks im Flug, sondern auch durch die massiven Schwingungen beim Start, die bei Apollo 8-12 nicht aufgetreten sind. Dass solche Schwingungen auftreten können, wusste man zwar von Apollo 6, dachte aber, man hätte das Problem im Griff gelöst. Man hatte aber nicht wirklich viel Erfahrungen mit derart großen Raketen.

  6. Andi sagt:
    #6

    Michael, kennst du eigentlich eine gute Dokumentation / guter Text der all solche Anekdoten zusammenfasst?

  7. Michael sagt:
    #7

    Schwierig. Für die Apollo Missionen ist “A Man on the Moon” immer noch eine gute Quelle; allerdings kann ich jetzt nicht sagen, ob dieses “Detail” da erwähnt wird. Was das Thema bemannte Raumfahrt angeht, bin ich seit einigen Jahren aber nicht mehr so auf dem laufenden.

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