Jedes Kind weiß, dass ein Vogel langsamer zu Boden fällt als ein indischer Bleielefant.
Wie die Gravitation aber mit Hammer und Feder spielt, während man beide auf einem handelsüblichen Mond fallen lässt, das zeigt Freizeitmondforscher David Scott in diesem kleinen Clip:
[YouTube-Direktgefälle]
Und dass geworfene Hammer auf dem Mond unsichtbar sind, das lernen wir dann nächste Woche.





War das jetzt genug Dichte an Unernstigkeit, Basti?
Find ich gut, dass der Mann extra zum Mond fliegt, um solche YouTube-Videos zu drehen. Allerdings hätte er vllt. eine bessere Kamera mitnehmen sollen. So büßt das eigentlich echt coole Projekt einiges an Potential ein. Aber vielleicht ja beim nächsten mal.
Das Problem an den modernen HD-Kameras ist ja, dass die Pixel wegen der geringen Schwerkraft auf dem Mond immer herunterfallen. Übrig bleibt nur eine Bildqualität, wie man sie auch schon vor vierzig Jahren benutzte.
Aber wo du’s erwähnst: Auch die Ausleuchtung ist nicht so ganz perfekt. Entweder sollte der Dimmer der Scheinwerfer hochgeschraubt werden oder aber wir sollten die Erde on fire setzten.
Also ich find das ja, dass es eigentlich keinen besseren Beweis dafür gibt, dass sie wirklich auf dem Mond waren.
Da können sie noch so viele Drahtseil- und Vorspuhlmärchen erzählen.
Das is nich so einfach zu faken.
Naja… faken hätte man das können, indem man einfach ein Block Eisen genommen hätte und dann sagt, es sei eine Feder. Kann bei der Auflösung ja eh keiner unterscheiden… Das schöne an Verschwörungstheorien ist ja dass man alles immer anders deuten kann.
Es ist echt beeindruckend mit was für einem Blödsinn die sich da oben beschäftigt haben. Allein diese hochpräzise Messapperatur! Wunderbar.
Andi:
[...] oder aber wir sollten die Erde on fire setzen.
–
This!
Das langsame Umfallen des Hammers nach dem Auftreffen im Mondstaub zeigt die geringere Schwerkraft (1/6 g). Ich finde solche Demonstrationen – auch die in der ISS – überhaupt nicht blödsinnig!