Filme wissenschaftlich auseinandergenommen #421: Star Trek

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Wir bemühen uns hier im physikBlog ja immer auch die Popkultur nicht zu kurz kommen zu lassen. Ein beliebtes Thema ist da natürlich die wissenschaftliche Analyse von Comics bzw. Verfilmungen.1 Phil von Bad Astronomy hat sich nach dem filmischen Genuss auf seinen Hintern gesetzt und erstmal gepupst verschiedene Aspekte von J.J. Abrams Werk untersucht.

So macht er sich Gedanken darüber, ob Blut im Vakuum des Weltalls anfängt zu kochen oder doch eher die Menschen ersticken. Freut sich darüber, dass endlich eine Explosion im luftleeren Raum keine Töne machen kann und überlegt sich realistischere Kameraschwenks mit Saturns Ringen.

Es sind ein paar leichte Spoiler im Text, also wer darauf allergisch reagiert sollte vielleicht erst den Film gucken. Aber Phil verrät glaube ich nichts richtig wichtiges.2

Star Trek Review bei Bad Astronomy

  1. zuletzt im physikBlog: Die Physik der Superhelden und Who watches the Wissenschaftsmen? []
  2. Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber hey, es gibt eine Explosion an einem Raumschiff – wer hätte damit rechnen können? []
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