Who watches the Wissenschaftsmen?

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Nächste Woche, an einem Datum, das sich nur nach amerikanischen System so toll schreiben lässt, wie es gemeint ist, startet am 03/06/091 ein Kinofilm mit dem unspektakulären Namen »Watchmen«2 in den Lichtspielhäusern dieser Welt.
Generationen von Comicliebhabern freuen sich auf die Verfilmung dieser graphischen Novelle und auch wir in den physikBlog-Headquarters haben bereits Schmitz Katze aus der Kiste geholt und freuen uns gemeinsam mit ihr und Bolle.

Aber Superhelden, ne?, die müssen sich ja auch an Gesetze der Physik halten. Sonst würd es sie schließlich nicht geben. Logisch.
Für den Film haben sich die Produzenten einen wissenschaftlichen Berater geholt, den wir hier im physikBlog schon kennen: James Kakalios. Der ist Spezialist auf dem Gebiet der Superheldenphysik, hat schließlich auch schon ein Buch darüber geschrieben.

In einem Video erklärt uns James jetzt, wie man das alles, was uns da so farbenfroh und episch im Film präsentiert wird, erklären kann und wie dann doch irgendwie, wenn man es etwas weitläufiger interpretiert, die Physikgesetze auf die Superhelden wirken.
Viel wichtiger aber: Es gibt tolle Szenen aus Watchmen.
Also – gucken, auch wenn ihr sicherlich schon alle Experimente und Phänomene kennt:

YouTube-Direktwatchen

[via Slashfilm]

  1. Ich übersetze auf richtigeres, weil logischeres Datumformat: 06.03.2009 []
  2. Achtung, hinter diesem Link steht eine Seite mit furchtbarem Browserfenster-Resize-Skript! []
Kurzlink
Kategorien: Internettiges
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3 Antworten auf Who watches the Wissenschaftsmen?

  1. Matthias sagt:
    #1

    Aber wenn amerikanisches Datumsformat, dann bitte auch in der entsprechenden Schreibweise: 03/06/09. Sonst wird’s komplett verwirrend.

  2. Andi sagt:
    #2

    Stimmt. (geändert)

  3. Senfi sagt:
    #3

    Ich will auch meine quantenmeschanische Wellenfunktion kontrollieren können…