Radioaktive Fußballer?

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Metin Tolan ist Physiker, hat mittlerweile sogar neben seiner Erwähnung in diesem1 Blog einen eigenen Wikipedia-Artikel und beschäftigt sich auch dann mit Physik, wenn andere Leute Erdnüsse zählen oder überlegen, wie sie ihr Bier so öffnen können, dass sie ihre Frau damit beeindrucken können, nämlich z.B. beim Star-Trek- oder James-Bond2-Schauen.

Pünktlich zum neuen Saisonstart schreibt er jetzt auch in seinem Blog über Fußball aus der Sicht einens Physikers. Dabei geht es weniger um die physikalischen Vorgänge beim Fußball (wobei auch denen einige Beiträge gewidmet wurden), sondern mehr um die viel interessantere Statistik rund um Fußball. Da dort nämlich eh nur ein paar mal pro Spiel aufs Tor geschossen wird, spielt der Zufall eine wesentlich stärkere Rolle als zum Beispiel beim Basketball, wo sich bei 40-60 Würfen nun mal fast immer die Mannschaft mit der statistisch besseren Wurfquote (gut, es spielen da noch viele andere Statistiken wie Rebounds usw. eine Rolle, aber vielleicht schreibt Herr T. ja mal ein Basketballblog, sobald Nowitzki in die Nationalmannschaft zurückkehrt) durchsetzt. Die Hinrundentabelle der letzten Saison entspricht dann nämlich auch von der Punkte-Verteilung her qualitativ einer Tabelle, die ausgehend von gleichstarken Mannschaften simuliert wurde. Wer also noch ein wenig für das B-Praktikum üben möchte, kann dann ja mal anhand der auf dasfussballstudio.de frei verfügbaren Daten die Ergebnisse von Metin Tolan überprüfen oder selbst nach anderen Korrelationen suchen.

-Metin Tolans Blog Querkraft

  1. nur um eins klarzustellen, das ist kein maskulines ‘diesem’, es heißt immer noch DAS BLOG []
  2. siehe Andrés Artikel []
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