10 Dimensionen in 10 Minuten (fast)

Kommentare deaktiviert

Habt ihr auch immer Probleme zu folgen, wenn euer Freund aus der theoretischen Physik euch die Stringtheorie erklären will? Da sollen dann irgendwie 10-dimensionale, winzig kleine Saiten rumwabern und alles miteinander verbinden. Oder so. Dummerweise versteht ihr schon nach der 3. Dimension nur noch Typ-IIB-Stringtheorie, mit geschlossenen Strings und linkshändiger Chiralität bei Fermionen. Oder Quantenvakuumsabsorption im propagierenden Gravitationswellenfeld. Oder von mir aus auch nur Bahnhof.

Jedenfalls ist das nichts schlimmes — mehr als 3 Dimensionen kann sich der Mensch einfach schlecht vorstellen. Warum auch, brauchen wir ja auch nicht, um den Bahnhof zu finden und zur Arbeit zu fahren. Weil die Physik aber alles verstehen will und weil sich die Physiker in den 3 Dimensionen etwas eingeengt fühlen, denken sie sich weitere aus.

Und damit man sich auch was unter den 10 Dimensionen vorstellen kann, hat Rob Bryanton in seinem Buch „Imagining the Tenth Dimension1 das ganze mal versucht zu beschreiben. Zusätzlich hat er noch ein Video extra fürs physikBlog gemacht, das einem zwar nach der 4. Dimension ein wenig Kopfschmerzen (weil kleine bis mittlere Knoten im Hirn durch Faltungen entstehen), ist aber trotzdem sehr gut erklärt.

  1. Amazon-Partnerlink []
Kurzlink
Kategorien: Internettiges, Videotives
Tags: , , ,

0 Antworten auf 10 Dimensionen in 10 Minuten (fast)

  1. Pingback: CERN’ed - Crashes Machen Spaß auf physikBlog