Mars-Sonde Phoenix twittert

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Der technologische Fortschritt schreitet voran wie die Expansion unseres Universums.

Vor knapp einer Woche ist eine neue Sonde auf dem Mars gelandet1. Das kleine metallerne Ding hört auf den süßen Namen Phoenix. Weil es, fast totgeglaubt, wieder auferstanden ist. Aus der Asche und so. Ihr wisst schon.

Phoenix liegt jetzt fröhlich auf dem Mars und sonnt sich. Anfänglich gab’s ein paar Probleme (Sonnenbrille im Standby o.ä.), aber jetzt läuft’s.
So gut, dass Phoenix sogar twittert2.
Wirklich!

Gut, eigentlich twittert jemand des Wissenschaftsteams von Phoenix. Allerdings macht sie das in ersten Person (weil’s Platz spart und authentischer ist) — deswegen: Phoenix twittert.
Eine tolle Sache um immer auf dem neuesten Marsstand zu bleiben3 und so nah ward ihr sicherlich noch nie an einer Sonde dran.

  1. zumindest, wenn die ganze Schose nicht wiedermal getürkt ist und wir nur einen Film aus Hollywood sehen []
  2. Twitter ist dieser hypige Microbloggingdienst, der seit längerem the-next-big-thing ist und dessen Sinn man nur versteht, wenn man’s selbst macht. So wie André und ich z.B. []
  3. und ein Grund mehr, sich endlich bei Twitter anzumelden und seine Freunde hinzuzufügen, z.B. André und mich. []
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