Horizonterweiterung beim Tag der Informatik 2007

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Manchmal, aber nur manchmal, haben Physiker ein kleines bisschen Horizonterweiterung gern. Sagt man. Hab ich gehört.

Deswegen könnte für den ein oder anderen der Tag der Informatik am Freitag, 7. Dezember im Informatikzentrum der horizonterweiternde Trip für’s Wochnende sein.
Wolltet ihr nicht schon immer wissen, wie so ein Quantencomputer funktioniert und aussieht? Oder wie ihr die vielen Daten eurer kommenden BlueRay-Sammlung auf Festplatten speichert und sie in kleinen Stücken via E-Mail zu eurem Lieblingskommilitonen verschickt? Oder wie ein auf Disketten1 kopierter HD-DVD-Film in möglichst wenig Containern einen möglichst kurzen Weg zur Mutti zurücklegt?
Eben.
Dabei kann man dann noch künstlichen Intelligenzen beim Kämpfen zusehen. Kann ja auch ganz interessant an, kommt schließlich auf die inneren Werte an.

Genug Gründe also, die Katakomben der Informatik am 7.12. aufzusuchen.

  1. Altes Speichermedium, das durchschnittlich erlaubte 0,84 Grundgesetze, 0,69 Gesetzeserweiterungen und die komplette Briefsammlung2 1946-1989 abzuspeichern. Entspricht in heutigen Einheiten etwa 0,2 YouTube-Videos oder 7863 Googlesuchergebnisse (die ersten 10 Seiten). Oder eine sog. dll-Einheit [?]
  2. Altes Kommunikationsmedium, meistens in direktem Zusammenhang mit Papier zu finden. Wurde viele Jahre zur Langstreckenkommunikation benutzt und ist Grundstein des Internetversenders DHL. Seit der Abschaffung von ‘Handschrift’ und ‘Papier’ in den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts langsam aussterbendes Kommunikationsrelikt. Einige Exemplare von “Brief” finden sich in den großen Nationalmuseen Deutschlands, z.B. im Deutschen Museum direkt neben dem Z3. [?]
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Kategorien: RWTH, Terminiges, Universitäres

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