Bug-Report #48923

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Kommentare

Bei Kombination von handelsüblichen Lineal, einem Stück Draht und einem Zimmermannshammer kommt es zu unerwarteten Ergebnissen. Auch ein Neustart der Komponenten brachte keine Besserung.

Bug-Report #48923: Hammer hängt.

Verwendetes System: physikBlog-Labor 8.2a auf Erde 2.0. Als Beleuchtung 4-fach Halogenlampe und Blitz.

Irgendjemand Lösungsvorschläge?

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Kategorien: Bescheuertes, Experimentatives
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12 Antworten auf Bug-Report #48923

  1. Andi sagt:
    #1

    SATA-Stromstecker aus Versuchsaufbau(untergrund) entfernen.

  2. Oli sagt:
    #2

    Keine Lösung nötig ;)
    Schwerpunkt ausrechnen.

  3. André sagt:
    #3

    Oli, du … ehm … Physiker! Jaha! Kannst doch nicht einfach so mit sog. “Fachwissen” ankommen. Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder machen würde.

  4. Thomas sagt:
    #4

    Beleuchtung erhöhen. Hammer fühlt sich nicht beobachtet genug und verhält sich daher wie eine Welle.

  5. Oli sagt:
    #5

    Das ist besser *g*

  6. Basti sagt:
    #6

    Aber natürlich völlig falsch, da viel zu simpel. In Wirklichkeit ist das so:

    Ein in der Nähe befindliches technisches Gerät (ist das ein Laptop da auf dem Glastisch?) bewirkt in dem zu einer Schleife geformten Draht einen Induktionsstrom. Dieser führt dazu, dass der metallene Stiel des Nageleintriebhilfsmittels zum Mittelpunkt der Drahtschleife gezogen wird, da dort die Gesamtenergie des Systems minimal ist. Diese Kraft wirkt der Gravitation entgegen, das Nageleintriebdings schwebt. Aufgrund der ungleichen Massenverteilung des so genannten Hammers kippt dieser, wie leicht ersichtlich ist, zur Seite und berührt dabei mit einem Ende, an dem zur besseren Isolation ein Gummi angebracht ist (ein hier fließender Strom würde den Kreisstrom in der Drahtschleife unterbrechen!), das Lineal, wodurch wiederum dieses nach oben gedrückt wird. So entsteht der Eindruck, dass auch das Lineal schwebt.

  7. chris sagt:
    #7

    semioptische Täuschung:

    durch den permanenten Einsatz einer LICHTBOGENLAMPE *Verbeugung* des physikBlog-Teams im physikBlogLabor bei jeglichem Experiment wurde der Raum auf abstrakte Weise (hierzu Oli fragen, der rechnet sowas gerne aus!) soweit gekrümmt, dass das Lineal an die Tür angelehnt werden konnte.

    Somit LUCH un BETRUCH

  8. Basti sagt:
    #8

    Das glaubst du doch selber nicht: “permanenter Einsatz” und “Lichtbogenlampe” schließen sich gegenseitig aus. Die Dinger gehen doch immer nach 5 Sekunden aus. Der Einzige der das kann…

    Chuck Norris kann Lichtbogenlampen permanent zum Leuchten bringen.

  9. Andi sagt:
    #9

    Chris sprach wohl von der Mutterlichtbogenlampe *Verbeugung*, die irgendwo draußen im Universum ihr Dasein bestreitet. Diese ist nicht nur perfekt in jeder Hinsicht, sie leuchtet auch immer.
    Sie steht darüber hinaus in ständigem Kontakt zum Flying Spaghetti Monster, zu Gott, Buddha und sowieso.

  10. André sagt:
    #10

    Wusstet ihr übrigens, dass immer, wenn Chuck Norris eine Lichtbogenlampe *Verbeugung* dauerhaft zum Leuchten bringt, irgendwo im Universum ein Stern implodiert?

  11. Geisler sagt:
    #11

    ich hab die lösung:

    DIMENSIONVERSCHIEBUNG!!

    oder wenn nicht, dann ist das ganz einfach auf dem kopf aufgenommen und andre hat einfach seine kabel an die decke getackert…

  12. christian sagt:
    #12

    ich wette ihr habt eine von diesen tollen gravitationsmatten verwendet, die man seit letzter woche bei ikea kaufen kann.
    leider habe ich den namen vergessen, meine mich aber zu erinnern, dass mindestens ein ö drin war.