Stringtheorie in 2 Minuten, oder so

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Im Rahmen der Serie “Science in Two Minutes or Less” gibt’s auf der Seite des Discover-Magazines eine Sammlung von maximalzweiminuten-Filmen, die entweder als Erklärung der Stringtheorie oder als sprachwissenschaftliche Akzent-Analyse interpretiert werden kann.

Erste Interpretation stellt im Gewinnervideo des Two-Minutes-or-Less-Wettbewerbs die Stringtheorie mit Hilfe des physikalisch weit verbreiteten Enten-Modells dar. Der User’s-Choice-Award geht an ein relativ … simples Video was wahrscheinlich nur Dank hoher Frauen- und Katzenquote die Sympathiepunkte einheimsen konnte. Die unterschiedlichen, aber allemal ziemlich oberflächlichen Herangehensweisen sind bestenfalls … interessant.

Bedient man sich der oben genannten zweiten Interpretation, so kann man nach Sichtung der Videos als Schluss ziehen, dass wissenschaftliche Fakten doch besser von Natives oder zumindest von Ähnlichakzentigen (ja, natürlich sind wir Eliteeuropäer da Maßstab!!!) besprochen werden sollten. Und dass zwei Minuten nicht länger werden, nur weil man mehr spricht.

Physiker, bleibt bei euren Wellenleisten.

Das Gewinnervideo und das Publikumswahlvideo nach dem Klick. Keine große Physik, aber Unterhaltung. Und Nichtposts sind ja heute groß, hier im physikBlog.

Gewinnervideo (Jury)

Gewinnervideo (Uservoting)

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