Wenn euch der Kopf (wie mir) von Theo-Physik raucht, ihr Nachts im Traum Formeln auflöst und ihr euch fragt wann ihr endlich mal wieder Zeit zum chillen, Dolce far niente und Tagträumen habt, empfehle ich euch das hier:
Cheddar Vision
Einfach mal nem Cheddar beim Reifen zugucken. Sehr entspannend.
Kurze Erklärung, was (in)elastische Stöße sind: Bei elastischen Stößen bleibt der Gesamtimpuls erhalten, das heißt dass nichts verformt wird oder sich erhitzt sondern nur in Geschwindigkeiten der Stoßteilnehmer übertragen wird. Z.B. ist ein Stoß zweier Billardkugeln elastisch, ein Kaugummi, den man gegen die Wand wirft, inelastisch.
Grade beim Theo-lernen im Fließbach auf eine tolle Formulierung gestoßen, die einen inelastischen Stoß beschreibt:
[Inelastischer Stoß] bedeutet dagegen, dass Energie aus der Relativbewegung durch die Anregung innerer Freiheitsgrade verloren geht.
Ich stell mir das lustig vor, wenn man mal mit dem Auto einen Unfall baut und diesen dann wie folgt beschreibt:
Vorhin ist mir beim Autofahren Energie aus der Relativbewegung zwischen Auto und Wand in Anregung innerer Freiheitsgrade verloren gegangen.
Ja, liebe Nerds, heute ist nicht nur Mittwoch, nicht nur der dritte Tag der Vorlesungsfreien Zeit, nicht nur der 6306. Tag nach dem Mauerfall, nein, es ist auch Valentinstag!
Dieser konspirativ von der Blumenindustrie, den Illuminaten, Elvis und der Mondlandung erfundene Tag zur gegenseitigen Liebesbekundung.
Und auch wir Soziopathen sollten unsere Liebe kund tun! Wir sollten zeigen, dass unser Hertz die richtige Frequenz hat! Jawohl!
Aus diesem Grund habe ich oben rechts die wunderschöne, aber in die Jahre gekommene Sternentrajektorie ausgetauscht. Drückt Strg+F5 und werdet Teil dieser blumenlosen (!) Hippienachwehen!
Und jetzt: Ausdrucken und aufhängen. In groß und pixelig!
Stellt euch folgende Situation vor: Ein mit Luft gefüllter Ballon befindet sich in einem Bus und kann sich frei bewegen. Wenn der Bus nun beschleunigt, fliegt der Ballon nach hinten.
Was macht ein mit Helium gefüllter Ballon beim Beschleunigen?
Mpemba-Was? Der nach Erasto B. Mpemba benannte Effekt, den er 1963 wiederentdeckte, beschreibt das Phänomen, dass warmes Wasser schneller gefriert als kaltes. Wiederentdeckt deshalb, weil vor ihm schon Aristoteles und Decartes ähnliche Beobachtungen festgehalten haben. Im Internet kursieren die aberwitzigsten Erklärungen dazu, ich will hier versuchen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Zunächst mal: Es ist tatsächlich so, dass heißes Wasser schneller gefriert. Allerdings muss man einige Rahmenbedingungen erfüllen: Die Temperaturdifferenz zwischen dem kalten und warmen Wasser soll möglichst groß sein, die Umgebungstemperatur unter 0 (wäre auch schwer, wenns anders wäre
) und es soll am Anfang eine gleiche Menge Wasser in gleichen und vor allem offenen Gefäßen sein.
‘Mpemba-Effekt’ weiterlesen
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