-Zeichen, das

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Kommentar

ung-ZeichenDas -Zeichen [??] stammt ursprünglich aus der Sprache Quechua der Inka. Heute findet es vornehmlich Verwendung zur Kenntlichmachung von Substantiven, da es in Form und Aussprache Ähnlichkeiten mit der deutschen “ung”-Endsilbe aufweist.
Die moderne Wiedereinführung in den Sprach- und Schriftgebrauch kann nach bisherigem Kenntnisstand zurückgeführt werden auf einen Professor der RWTH-Aachen, der zur Optimierung seiner Tafelkompetenz und -geschwindigkeit das Zeichen aus einer Referenz des sog. “Greiner” herausrecherchiert hat. Er habe dazu irgendwie in der Bibliothek nachgeschaut, erklärt der unbekannt bleiben wollende Physikprofessor. Seit seiner Habilitation vor 57 Jahren benutze er das Zeichen, in letzter Zeit allerdings zunehmend.

Die Inka benutzten das -Zeichen während ihrer Hochzeit um 1500 herum, um damit Unkenntnis, Unfähigkeit (vornehmlich eigene) und Verzweiflung Ausdruck zu bringen. Ein hart ausgesprochenes [??] ist als eine Kriegserklärung, sowohl im Kleinen als auch im Großen, zu verstehen und führte häufig zu Missverständnissen. Aufzeichnungen belegen, dass ein -Gebrauch des Inkakönigs in Bezug auf die Spanier bei seinem eigenen Volk als missverstandene Kriegserklärung den Europäern gegenüber aufgefasst wurde.

Um das -Zeichen grafisch darzustellen ist dem ungeübten Zeichner empfohlen eine klassische Sieben mit großem Aufschwung zu zeichnen. Auch kann ein missgemaltes griechisches Eta schnell zu einem -Zeichen werden.
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Kategorien: Profs

Eine Antwort auf -Zeichen, das

  1. André sagt:
    #1

    *lach* sehr geil…

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