Wissenschaftserien aus US and A: Wired Science

1
Kommentar

Menschen, die mich kennen, würden mich, wenn man sie genug foltert, vielleicht als Serienfreak bezeichnen. Jetzt macht sich das endlich einmal bezahlt!
Drüben, fern ab über’m Teich (Nordatlantik), da wo sich Fuchs und Hase noch in den Hut (braun) schießen, da fließen die Elektronen etwas schneller von Glasfaser zum Nervensystem, denn dort ist man ja bekanntlich schon ein bisschen weiter mit diesem lustigen Ding, das wir alle als Internet kennen.
Das dortige (usaige) Gegenstück zur ARD (Arbeitsgemeinschaft der … Rundfunkanstalten … Deutschland), der PBS (Public Broadcasting Service) hat etwas total craziges gestartet: Man möchte eine neue Wissenschaftsshow ins Programm aufnehmen, ist sich aber nicht sicher, welche von drei zur Auswahl stehenden Serienvorschlägen die Beste ist. Was macht man da als schlauer Sender in Zeiten von casting-to-the-max? Genau: Man lässt den Zuschauer voten!
Innerhalb von zwei Wochen kann man sich drei Pilotepisoden zu jeweils einer Serie auf pbs.com anschauen und bewerten, welche davon in die Dauerausstrahlung geht.
Das tolle daran? Die Pilotepisoden können alle im Internet angeschaut werden – das ist in den USA keine Seltenheit, viel toller ist: Auch aus Deutschland können wir sie anschauen!

Diese Woche: Wired Science über Meteoriten, Plasma-TVs, James-Bond-Technik und vieles mehr.

PBS Wired Science Pilotepisode (Website | Direktlink [.wmv-Stream, 480*368, best view with VLC or MPC])
Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden!

Kurzlink
Kategorien: Internettiges, Videotives

Eine Antwort auf Wissenschaftserien aus US and A: Wired Science

  1. André sagt:
    #1

    Naja, so richtig überzeugt hat mich das Format noch nicht, da find ich Quarks & Co oder Nano besser. Den letzten Beitrag fand ich aber dennoch ziemlich gut – der über Viren :)