Monatsarchiv für Dezember 2006

physikAdventskalender 24. Dezember: Finale – Weihnachtsmärchen

CaticonDas große Finale unseres physikAdventskalenders bildet … *trommelwirbel* … ein Video.
André und Andi lesen “Ein physikalisches Märchen – oder: Wie Albert auszog das Zeitteilchen zu finden”. Ein Weihnachtsmärchen über Verzweiflung, über Verwirrung und Selbstfindung; über Einstein, Newton, Sokrates und Ötzi.

Wir wünschen allen ein frohes Fest – genießt die freien Tage.

Das Märchen in Textform nach dem Klick: ‘physikAdventskalender 24. Dezember: Finale – Weihnachtsmärchen’ weiterlesen

physikAdventskalender 23. Dezember: Weihnachtliches Spiel II.

CaticonIch muss mich zunächst mal für diese Kreativitätslosigkeit entschuldigen, aber wir waren gestern einfach zusehr mit dem Eintrag von morgen beschäftigt. Heute gibt’s von mir wieder ein nettes Spielchen, diesmal sogar mit etwas mehr Physik: Line Rider, der ein oder andere wird es vielleicht schon kennen.

Es geht darum, einem Schlittenfahrer eine Abfahrt zu bauen – zu gewinnen gibt’s nichts, aber es macht trotzdem Spaß. Was man da so alles machen kann, sieht man nach dem Klick.

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physikAdventskalender 22. Dezember: Weihnachtliches Spiel

CaticonDiesmal hat der Kalendereintrag wieder eher wenig mit Physik zu tun, aber dafür umso mehr mit einem putzigen kleinen Häschen. In einer Zeit von Amokläufern und Killerspielen ist dieses kleine Spielchen eine willkommene Abwechslung zum tristen Alltag.
Wer also übermorgen noch nichts vorhat, der kann der besinnlichen Musik lauschen und das Häschen hüpfen lassen.

Mein Rekord liegt übrigens bei 118560 Punkten

Weihnachtsgeschenkidee

Noch ein kleiner Nachtrag zu den Weihnachtsgeschenkideen:
Nichtlustig.de-Cartoon vom 20.12.2005

physikAdventskalender 21. Dezember: Radiumempfang

CaticonVor 108 Jahren wurde Radium von der Chemikerin Marie Curie entdeckt. Anfänglich benutzt man es als Gesundheitsmittelchen. Zum Trinken, als Bad. Irgendwie hat man dann aber doch noch festgestellt, dass Radium tot macht (das war wirklich so!).
Schnell waren natürlich die Industriehaie dieser Welt versammelt und haben mit ihren kapitalistischen Gehirnen sofort eine neue Anwendungsmöglichkeit erfunden: Das Radiumgerät- kurz: Das Radium.
Mit Hilfe von Elektromagnetischen Signalen, die der Radiumsender ausstrahlt, konnte man Ton und Sprache übertragen. Der Grundstein für unsere Informationsgesellschaft und W-LAN wurde gelegt.
Kein geringerer als Nikola Tesla schaffte es, die ersten Worte per Radium zu übertragen. Bis in die 1920er Jahre zog das Radium immer mehr in die Welt hinein. Konzerte wurden übertragen, Nachrichten übermittelt. Viele Visionäre brachten ihren Beitrag von ihrer Vorstellung, was man denn noch alles mit Radium machen könnte. Aber erst als dann Generalobervollidiot Hitler erkannte, welches Potenzial im Radium lag, welche Propagandamöglichkeiten sich damit verbunden, zog das Radium seinen Siegeszug (no pun intended!) in die Haushalte an.
Heutzutage gibt es im Wesentlichen drei Radiums: Analoges Radium, Digitales Radium und Internetradium. Das analoge Radium nutzt meistens die Emission auf Ultrakurzwelle (UKW) des Radiums aus. Es wird von unsereins völlig gefahrlos täglich, z.B. im Auto benutzt. Es soll bis 2010 abgeschafft werden. Eine echte Alternative gibt es dazu allerdings noch nicht, denn das digitale Radium DAB hat sich noch nicht durchgesetzt. Das Internetradium erfreut sich derweil immer größerer Beliebtheit, so dass selbst die Damen der GEZ auf den Trichter gekommen sind, damit Geld machen zu können. Denn aufgrund der Gefahr, die das Radium doch immernoch ausstrahlt, hat sich die Gemeinschaftliche Einrichtung Zentralstrahlenschutzes (GEZ) gegründet, die den Radiumempfang schützt.
Eine lustige Sache zum Abschluss: Wenn man sein Ohr ganz nah an einen Uhrzeiger einer richtig alten Uhr hält, dann kann man mit etwas Glück Radium hören. Die Foundation für Recht und Verfassung hat das bei ihrem Auto (Projekt K.I.T.T.) ausgenutzt.