Neill Blomkamp über außerirdisches Leben

TED-Talks hatten wir ja schon ein paar. Da brauch ich wohl nicht mehr viele Worte drüber verlieren.
Neu für mich allerdings: Es gibt jetzt eine TEDX-Konferenz. Das ist eine Art Open-Source-Version der offiziellen TED-Konferenz, die jeder überall starten kann, wenn er denn genug Redner zusammenbekommt.

Auf einer dieser TEDX in Kanda sprach nun Neill Blomkamp. Wem dieser Name nichts sagt1: Blomkamp hat mit »District 9« im letzten Jahr einen ziemlich guten Kinofilm gemacht, in dem es um gestrandete Aliens in Johannesburg geht.

Im fünfzehnminütigen Talk mit vielen bunten Animationen beantwortet Blomkamp die Frage, ob er denke, dass echte Außerirdische so aussehen wie in seinem Film.
Das tut er mit einem klarem »Nein« und erklärt es mit einer interessanten Mixtur aus Wissenschaft und Science-Fiction.


YouTube-Direkt0,7

  1. SCHÄMT EUCH!!! []

Anwendungsbezogene Astronomie: Außerirdische und Sex

Alltägliches Bild einer Tower-Bridge vor einer beliebigen Galaxie. Mockup von Bildern von Anirudh Koul und World’s Saddest Man.

Sex.
Über kaum ein anderes Thema schreiben wir hier im physikBlog so gern wie über Sex. Außer vielleicht Katzen. Oder Pinguine. Oder Teilchenphysik. Oder Physik generell. Oder Richard Feynman. Oder den Weltraum. Oder uns selbst.
Aber dann hört’s echt schon fast auf.
Sex ist ganz groß. Auf unserer Lieblingsdrüberschreibliste.

Wenn es dann da draußen, in den sexistischen Weiten dieses Internets jemanden gibt, der Sex mit gleich zwei der oben genannten Lieblingsdrüberschreiblistenplatzbesetzer verbindet – herrje, da sind wir natürlich sofort zur Stelle!

Peter Backus, seines Zeichens BWL-Doktorand in England, hat berechnet, wieviele ihm passende Frauen in England rumlaufen.
Er hat sich dabei nicht etwa an chaotischen Systemen oder Wettersimulationsgroßrechnern bedient, nein, er nahm dazu eine fast fünfzig Jahre alte und eigentlich recht simple Formel der Astronomie1. Die Drake-Gleichung.

Die Drake-Gleichung schätzt ab, wieviele intelligente und entwickelte Zivilisationen es im Universum gibt. Wer mehr als zwei Mal in seinem Leben ein Physikbuch aufgeschlagen hat2, der sollte die Formel dazu kennen:
N = R_* \cdot f_p \cdot n_e \cdot f_l \cdot f_i \cdot f_c \cdot L
Sie zieht neben Entstehungsraten von Sternen und passenden Planeten auch das Alter und den technologischen Zustand einer Zivilisation in betracht.

Backus hat aufbauend auf der Formel die Parameter angepasst und sie um so schöne Werte wie »Frauen mit einem Universitätsabschluss« erweitert.
Schätzt man all die Parameter wie Backus ab, so erhält man schlussendlich 10.000 passende Frauen im Vereinigten Königreich.
Zieht man dann auch noch grob geschätzt die Gegenseite3 und das gegenseitige Zusammenspiel4 mit in die Rechnung ein – man kommt auf 26 Frauen, mit denen ein 31-jähriger Mann in UK gemeinsam Elementarteilchenraten spielen kann.

Was genau Backus für Parameter und Abschätzungen benutzt hat, all das ist in seinem mit humoristischen Anmerkungen gespickten Paper zu finden.

Why I don’t have a girlfriend by Peter Backus
[via einem Tweet von Florian]

  1. Eher der Exobiologie, was? []
  2. Für die Jüngeren unter euch: Wer mehr als vier Physik-E-Books geöffnet hat. []
  3. Sollte man besser tun. Insider-Tipp. []
  4. Liebe Physiker: »Gegenseitiges Zusammenspiel« ist hier der Euphemismus zu »Es ist ausnahmsweise mal wichtig, was die Gegenseite von dir hält«. Das ist so wie beim Pendel. Es geht hin. Und her. (Und ein Doppelpendel macht das Ganze ganz schön chaotisch.). Genug der schlechten Metaphern. []

Veranstaltungshinweis: Physikanten & Co. an der RWTH

Die Physikanten machen Damf!

Physik kann Spaß machen, das ist unsere Devise hier im physikBlog. Manchmal braucht es dazu süße Katzen oder heiße Raketenstartbilder, manchmal geht das aber auch einfach mit Leuten, die Spaß an der Materie haben und das ganze auch vermitteln können.

Deshalb machen wir Die Physikanten sind solche Leute. Die Dortmunder Wissenschaftler zeigen Experimente in Sendungen wie »Kopfball« oder »Frag doch mal die Maus« sowie bei Auftritten zu diversen Gelgenheiten. Eine solche Gelegenheit ist die Physikwoche für hochbegabte Schüler, deren Einführungsveranstaltung schon von so Größen wie Metin Tolan Physik der breiten Masse zugänglich gemacht wurde.

Das Programm — eine Mischung aus Comedy und Wissenschaft in Form von Experimenten — scheint sich im Wesentlichen an Schüler zu richten, aber natürlich ist jeder interessierte Zuhörer willkommen. Dank der Unterstützung der Sparkasse Aachen ist der Eintritt kostenfrei. Wenn ihr interesse habt:
Sa, 16.01. um 17:30 Uhr im Hörsaal Fo1 des Karman-Auditoriums.

Terroristen und ihre Unwissenheit über Physik

Achtung! Diese Terrorkatze wird international gesucht!

Telepolis, das Magazin für neumodischen Krams und wissenschaftliche Dings, hat Werner Gruber zum physikalischen Verständnis von Terroristen befragt. Herr Gruber ist Physiker und Neurowissenschaftler an der Uni Wien und beschäftigt sich mit teilweise exotischen Themen wie der Physik von Papierfliegern. Wie das physikBlog auch, versucht er Leuten eine Seite der Physik zu zeigen, die nicht so trist ist, wie die Erinnerungen der meisten an den Physikunterricht der 9. Klasse.

Im Gespräch gibt Herr Gruber teilweise verrückte Anhaltspunkte, wie einfach man effiziente Sprengstoffe und Gifte herstellen kann. Wusstet ihr z.B., dass eine Ananas und ein Kunststoffbehälter kombiniert eines der stärksten Gifte der Erde ergibt? Seine Grundaussage ist damit, dass Terroristen keine Ahnung von Physik haben und das auch eigentlich ganz gut so ist, zumindest für uns. Gleichzeitig bedeutet das aber auch für den Überwachungsterror z.B. an Flughäfen das sichere Scheitern, sollten es Terroristen mal ernst meinen.

Das ist ein sinnloses gegenseitiges Hochrüsten, das bringt nichts. Das ist nichts als ein Supergeschäft [für die Sicherheitsfirmen] – und eine Belästigung für alle.

 
Das physikBlog unterstützt Herrn Gruber und sagt: Unbedingt lesen!
TP: Zum Glück verstehen Terroristen nichts von Physik

PS: Wenn ihr mal zufällig in Wien seid, dann schaut euch doch mal die Science Busters an und sagt uns, wie es war. Es soll jedenfalls ziemlich genial sein!

Black Hole Rap

Erinnert ihr euch noch an den fetzigen LHC Rap? Bei dem selbst die Strahlen im LHC kurzzeitig aus der Phase raus und in den Beat rein schwingen?
Na klar tut ihr das, schließlich wurde dieses thighte Stück Physik nur so durch’s Internet geprügelt.

Alpinekat, das fette Pseudonym einer ATLAS-Pressefrau, ist wieder zurück und kickt neue Rhymes. Dieses Mal nicht über den LHC, nein, dieses mal nimmt sie sich dem Lieblingsthema der Crowd an: Schwarze Löcher.

Give it up for the Black Hole Rap:

YouTube-Direktweltvernichtung

Wie funktioniert eigentlich so ein Blitz?

Blitze über dem Hafen von Colonia del Sacramento  (Bild: LONELY DANCER von Ezequiel1984)

Blitz. Donner. 40 Mal pro Sekunde auf dem gesamten Erdball. Für viele Menschen sind Gewitter eine sehr anziehende Angelegenheit, wenn auch teilweise sehr beängstigend. Aber wer weiß schon, wie so ein Blitz funktioniert? Wo kommt er her, wo geht er hin und was hat Shakespeare damit zu tun? Ich versuche im folgenden Artikel einmal, die Hintergründe der Blitzentstehung verständlich zu erklären.

Um das ganze etwas übersichtlicher zu machen, teile ich diesen Post in fünf Teile, wobei die ersten vier die Phasen der Blitzentstehung beschreiben. Und weil wir hier im physikBlog sind, Deutschlands Insider-Blog für heiße Raketenstartbilder, sind die Phasen einem Raketenstart nachempfunden — erklärt natürlich mit Katzenparabeln.

Phase I: Befüllen der Tanks

Die Cumulonimbus-Wolke kündigt ein sich anbahnendes Gewitter an. (Bild: Wikipedia)

Wie bei einer Rakete, einem Auto oder auch nur bei der Katze vor dem Sprung: Um irgendetwas zu erreichen, muss eine bestimmte Energie verfügbar gemacht werden. Im Falle von Rakete und Auto ist das der Treibstoff im Tank, bei der Katze die in den Fetten und Zuckermolekülen gespeicherte Energie und im Falle des Blitzes ist es elektrische Energie, bzw. eine Spannung.

Vom Prinzip her das Gleiche, wie bei euch zu Hause in der Steckdose: positive und negative Ladungen sind voneinander getrennt und wollen sich so lange bewegen, bis sie sich gegenseitig neutralisiert haben. Dieses Streben nach Ladungsausgleich nennt man Spannung oder Potential — das Potential, etwas zu tun. Deswegen können wir auch den elektrischen Dosenöffner für das Katzenfutter betreiben.

‘Wie funktioniert eigentlich so ein Blitz?’ weiterlesen

TED Talk: Steven Cowley – Fusion is energy’s future


Gerade beim Durchlesen der Annalen meines Feedreaders gefunden. Nicht unbedingt etwas Neues, aber schön zusammengefasst.

Schnee die Zweite

Nehmen wir mal an, Sie hätten ein Elektronenmikroskop. Nehmen wir des Weitern an, es wäre Ihnen langweilig. Oder Sie sind frustriert, weil das Nobelkomitee Sie schon wieder übergangen hat. Oder Ihre Katze mag nicht kuscheln.
Dann ist das der perfekte Zeitpunkt, um den aller-aller-aller-winzigsten Schneemann der Welt zu basteln. Das dachten sich auch ein paar Briten. Das Resultat: Einfach süüüühüüss!1

Mehr Infos bei besagten Briten.

via fuck yeah physics

Von diesem Schneemann beschwingt wünscht das physikBlog seiner Leserschaft einen guten Rutsch und bedankt sich für die Treue. 2010 werden wir selbstverständlich die Berichterstattung zur LHC-Soap weiterführen (Läuft er oder läuft er nicht?), die Leser mit bunten Bildchen und Katzenbabies verwöhnen und niemals die komische Seite unser aller geliebten Wissenschaft vergessen.
Auf dann, gehabt Euch wohl!

  1. kleiner Schönheitsfehler: er ist nicht aus Wasser, sondern aus Zinn und Platin. Aber soooooo knuffig! []

Schneeflöckchen Weißröckchen – fast

Es hätte alles so schön sein können, aber das Leben ist schließlich kein Wunschkonzert1: vor 5 Tagen begegnete mir auf www.spreeblick.com ein wunderschönes Video zu Schneeflocken und ihrer Formgebung. Kaum hatte ich den Artikel fertig, gabs das Video auf Vimeo nicht mehr.

Der geplante Post:

In letzter Zeit hätte durchaus der Eindruck entstehen können, der physikBlog sei fest in Cernfantastischer Hand.

Um dem Einhalt zu gebieten, now something completely different.

Ukichiro’s Snowflakes from Matt at AllofUs on Vimeo.

Schneeflocken, die Form von Wasser, bei der man auf den ersten Blick sieht, dass sie Kristalle sind.
Unglaubliche Symmetrien und Ordnungen die die Natur schafft und somit Banales auf die unterschiedlichsten Weisen in Form bringen – sehr beeindruckend. Wie sehr die Form aber abhängig von den äußeren Rahmenbedingungen ist, macht eine der Faszinationen für die Festkörperphysik bei mir aus.

Aber seht selbst.

(gefunden auf www.spreeblick.com)

Aber Schneeflocken bleiben spitze – da ändert auch die BBC2 nichts dran.
Überzeugt euch selber beim Schneeflockenmuseum und bei der Seite zu Schneeflocken überhaupt. Oder wagt den Schritt nach draussen.

  1. ich habe dafür bereits einen Euro ins Phrasenschwein geworfen []
  2. ich schätze wegen ihr hat Vimeo das Video wieder raus genommen []

Finalige Weihnachten – Praktische Geschenke für den ganz normalen Physiker #4

Christbaum und Reflexionskörper
Nadelbaum, rot und Reflexionskörper. Foto von WillyPayne.

Ok. Zugegeben. Bis auf die Bücher waren die Dinge, die wir euch bisher vorgestellt haben, eher… speziell. Wer hat schon wirklich das Geld und die Ressourcen für eine Schwarzes-Loch-Maschine – und außerdem den Platz!?
Im letzten Teil unserer Serie werden wir etwas realistischer und schlagen euch ein paar Geschenke vor, die ihr tatsächlich so verschenken könnt. Echt jetzt.

Duschvorhang

Eigentlich nicht so wirklich ein Gimmick für den Physiker, aber wegen des äußerst hohen Nerd-Faktors trotzdem schenkbar: Der Periodensystemduschvorhang. Ob nur zum Show-Off oder aber um während des Duschens tatsächlich noch die ein oder anderen Elementeigenschaften zu lernen1. So werdet ihr sicherlich zum Z-Profi.

Einstein

Mindestens genauso cool, aber viel mehr Physiker ist da die Einstein-Actionfigur. Bewegbare Arme, bewegbare Beine – und sogar flauschiges Haar! Der tollste Physiker aller Zeiten für zu Hause zum Insregalstellen. Toll.

Überhaupt: Der Online-Shop von Thinkgeek hat, wie der Name schon andeutet, alles was das Geekherz begehrt. Wirklich. Da kann man arm werden. Doppelt.
Zum Beispiel dieses Shirt mit Pi drauf – sogar direkt zwei Mal!
Oder die Bucky Balls, mit denen man tolle geometrische Gebilde nachbauen kann.
Schaut einfach mal durch und postet dann morgen, wenn ihr fertig seid, eure Lieblings-Gimmicks in die Kommentare.

Teilchen

Wenn der gemeine Physiker abends nach seinem Glas Rotweinapfelschorle nicht ganz alleine einschlafen möchte, dann gibt es nur eines, mit dem er sich auf seiner eigenen sozialkompetenten Ebene wärmen kann: Elementarteilchen aus Plüsch. Wir haben sie schon mitgenommen ins CERN und ihnen dort die große, und die kleine Welt gezeigt. Nach den paar Tagen intensivsten Studierens können wir sagen: Die sind wirklich zutraulich und beißen nicht. Und uns ist tatsächlich kein einziges zerfallen. Wirklich toll also.

SwineFlu

Wem die Elementarteilchen zu klein sind, der kann sich vielleicht an ihren größeren Cousins, den »Giant Microbes« versuchen. Es gibt Gehirnzellen, rote und weiße Blutkörperchen, Nervenzellen, Husten, Anthrax, Malaria, Ebola und Leben auf dem Mars – und jetzt neu sogar die Schweinegrippe.
Toll!

Wall-E

Die Technikbegeisterung lässt sich bei Physikern nicht nur durch Hochspannung und teure Maschinen stimulieren. Auch so einfache Dinge wie Roboter bringen dem Kind im Physiker jede Menge Spaß. Ein Shop, bei dem ich mich eines Daleks bereicherte, ist der Berliner Laden General Robots.
Neben Kultobjektiven wie Bender, Wall-E, Doctor-Who-Kram und noch mehr, gibt’s dort auch Roboter, die tatsächlich was können. Zum Beispiel wecken und wegrollen, oder sich käfergleich auf sechs Beinen fortbewegen.
Destroy!

Useless

Der Shakespeare des Nerd-Humors, der Picasso der Strichzeichnung, das ist Randall Munroe mit seinem xkcd-Comic. Wer den Comic nicht kennt, hat jetzt einfach mal Pech gehabt, denn das Merchandise, das es in seinem Shop gibt, funktioniert (meist) nur mit rudimentärem Insiderwissen.
Es gibt Poster, Drucke, Buttons, Karten und T-Shirts2. Seit kurzem gibt’s auch ein Buch mit gesammelten xkcd-Comicwerken.

Bücher, einen Wandkalender und T-Shirts gibt’s auch von einer anderen Comic-Webserie, die mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Bei PhD-Comics sind die Strips nicht ganz so geeky, dafür immer den Alltag eines Wissenschaftarbeiters treffend beschreibend3.

Die deutsche Antwort auf alle Webcomics ist Nichtlustig. Hat zwar nichts mit Wissenschaft oder Nerdismus zu tun, ist aber trotzdem lustig. Merchandise gibt’s da auch einiges!

Mondraketeneisrakete

T-Shirts gehen immer4 – schließlich möchte der gemeine Physiker seiner Kaffeetasse auch ein Ziel zum Treffen bieten. Großartige Shirts gibt’s immer bei Threadless, die in den letzten Tagen eine Rabattaktion nach der anderen raushauen, so dass ich schon längst den Überblick verloren habe5.
Aber der T-Shirt-Horizont hört nicht hinter Threadlesshausen auf6. Zufällig herausgegriffen gibt es da zum Beispiel die Shirts von Glennz. Die haben diese tolle Mondraketeneisrakete und noch einige mehr. Schaut mal durch.
Wenn ihr euch schon immer mal gewundert habt, wo es diese Shirts gibt, die Sheldon immer in seiner Big Bang Theory trägt, dann hat sheldonshirts.com die passende Antwort parat. (Und wenn ihr die DVDs noch nicht im Schrank stehen habt – nachholen!)

Zum Schluss noch eine Idee, die wir hier schon hatten: Heiße Datenvisualisierungen.

Das war’s mit unserem diesjährigen Weihnachtsspecial. Wir hoffen, ihr hattet Spaß und habt ein Geschenk für euren Lieblingsphysiker gefunden.
Wenn nicht, dann schenkt ihm einfach irgendwas. Denn die damit verbundene soziale Interaktion ist sowieso das größte Geschenk für den Physiker.

Falls wir uns nicht mehr lesen: Frohes Christbaumschmücken.

  1. Ob eigentlich das Ununoquim drauf ist? []
  2. Darunter das T-Shirt zu diesem großartigen Comic. []
  3. Hab ich gehört. []
  4. Sage ich. Gnihihi. []
  5. Aber ich bin ja sowieso auf T-Shirt-Entzug gerade. []
  6. Auch wenn Threadless in dem Bezug eher wie Mexico City ist… []